• Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
  • Deutsch
  • Español
Rückruf
Home Diagnostik Knochendichtemessung

Knochendichtemessung

E-Mail Drucken PDF

Knochendichtemessung

Die Osteoporose (Knochenschwund) ist eine der häufigsten Erkrankungen am Skelettsystem.

Die Festigkeit der Knochen des Menschen wird durch den Kalksalzgehalt stark beeinflusst. Dadurch erhalten die Knochen eine Dichte die gemessen werden kann. Die Knochendichtemessung, auch Osteodensitometrie, ist ein medizinisch-technisches Verfahren zur Bestimmung der Dichte, bzw. des Kalksalzgehaltes des Knochens. 

Menschen mit vermindertem Kalksalzgehalt tragen ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche. Betroffen sind vor allem Frauen in der Menopause, Männer über 50 Jahre, Raucher, Alkoholiker und Menschen mit Mangelernährung bzw. Vitaminmangel. Auch bestimmte Erkrankungen wie die Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose), oder Medikamente wie Kortikoide begünstigen den Substanzverlust der Knochen.

Häufigstes Anwendungsgebiet der Knochendichtemessung am Menschen ist damit die Osteoporose-Diagnostik und die damit einhergehende Bestimmung des Frakturrisikos.

 

Powered by Valprimera